Fe y Alegría – Schulen in Afrika
Menschen für Andere - Jesuitenmission Österreich
Das Schulwerk Fe y Alegría bietet Bildung und soziale Promotion für mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Lateinamerika und Afrika an. Dort wo die Armut einem Schulbesuch im Weg steht oder Kinder und Jugendliche aus ausgegrenzten Gesellschaften kommen bietet Fya eine Möglichkeit.

Ein rotes Herz mit drei Kindern in der Mitte – unter diesem Zeichen ist das Schulwerk „Fe y Alegría“ mit mehr als 1,5 Millionen Schülern in ganz Lateinamerika bekannt. Vor ein paar Jahren wurde der Sprung über den Kontinent gewagt und eine einmalige Süd-Süd-Kooperation aufgebaut: Fe y Alegría ist in Afrika angekommen. Seit einigen Jahren gibt es hier ein Netzwerk von 26 kleinen FyA-Schulen, die im frankophonen Tschad unter „Foi et Joie“ firmieren.

Während Fya im Chad mit Herausforderungen wie Einbeziehung der Eltern und Dorfgemeinschaften, Steigerung des Schulbesuches von Mädchen, Vermittlung einer auf christlichen Werten basierenden Pädagogik in zum Teil stark muslimisch und animistisch geprägten Regionen kämpft, ist in der Demokratischen Republik Kongo oft die Armut das Problem. In diesen Schulen ist Fe y Alegria mit dem Motto „eine qualitative Bildung“ anzubieten, tätig, wie Alfred Kiteso SJ, Direktor von FyA DR sagt. Dazu gehört auch, dass die Eltern in das Programm miteinbezogen werden, damit sie ihre Kinder unterstützen können. Aber auch Bildungsprogramme, die außerhalb der Schulzeiten stattfinden und versuchen durch informelle Bildung kleine Aktivitäten zu schaffen, die später die Lebensgrundlage sichern können.

Mit Ihrer Spende können Sie Lehrergehälter, Unterrichtsmaterialien und Unterrichtskosten der Kinder finanizeren.

Über Menschen für Andere - Jesuitenmission Österreich

Die österreichische Jesuitenmission steht im weltweiten Dienst für die Armen, baut Brücken und knüpft Netze weltweiter SOLIDARITÄT zwischen Menschen aller Religionen, Kulturen und sozialen Klassen. Das grundlegende Prinzip der Jesuitenmission ist die solidarische Begegnung von Mensch zu Mensch. Wir stärken Initiativen an der Basis, die den Armen direkt helfen und sie aktiv einbinden. Unsere Mission – unsere Sendung – verstehen wir als Dienst am Glauben, Einsatz für Gerechtigkeit, Begegnung der Kulturen und Dialog zwischen den Religionen. Solidarität mit den Armen bedeutet konkrete Unterstützung von Menschen in Not sowie Hilfe für eine umfassende menschliche Entwicklung, die auf Selbsthilfe und Nachhaltigkeit zielt. Solidarität mit den armen Ländern bedeutet auch politische Anwaltschaft für die Menschenrechte und für eine Veränderung ungerechter Strukturen in der prophetischen Perspektive des Evangeliums.

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