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Hilfe bei der medizinischen und pflegerischen Versorgung schwerstkranker Kinder
Wiens mobiles Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO
Das mobile MOMO-Team steht immer wieder vor der Situation, dass der Gesundheitszustand eines Kindes auch nach einer sofortigen Blutuntersuchung verlangt. Für die Anschaffung eines Blutanalysegeräts benötigt Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO noch 2.000,- Euro.

MOMO ist ab der Diagnose einer lebensbedrohenden oder lebensverkürzenden Erkrankung eines Kindes, und über den Tod hinaus, für die ganze Familie da. So einzigartig wie jedes schwerstkranke Kind und jede familiäre Situation ist, so individuell geht auch Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO auf den Bedarf an Betreuung ein.

Für die bestmögliche Versorgung schwerstkranker Kinder bedarf es medizinischer Geräte. So fehlt dem MOMO-Team zum jetzigen Zeitpunkt ein Blutanalysegerät. Um dieses zu erwerben, benötigt Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO noch 2.000,- Euro. Die Anschaffung dieses Blutanalysegeräts erleichtert die Versorgung schwerstkranker Kinder ungemein. Denn die mobilen MOMO-ÄrztInnen und diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen stehen immer wieder vor der Situation, dass der Gesundheitszustand eines Kindes auch nach einer sofortigen Blutuntersuchung verlangt.

Mit dem neuen Blutanalysegerät können diese Untersuchungen künftig direkt vor Ort – im Zuhause der kleinen PatientInnen – durchgeführt werden. So kann die mobile Blutuntersuchung beispielsweise bei der Entscheidungsfindung hinsichtlich einer Antibiotikagabe helfen, und notwendige therapeutische Maßnahmen können in Zukunft schneller in die Wege geleitet werden.

Durch diese Neuanschaffung fällt außerdem die Organisation aufwendiger Hin- und Rücktransporte in ein Krankenhaus weg. Hierdurch erfahren betroffene Familien, die ohnehin einen herausfordernden Alltag zu bewältigen haben, große Unterstützung.

Über Wiens mobiles Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO

Wiens mobiles Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO unterstützt schwerstkranke Kinder und deren Familien ab der Diagnose – manchmal ein paar Tage, aber auch Monate oder Jahre. Das multiprofessionelle MOMO-Team begleitet betroffene Familien medizinisch, pflegerisch und psychosozial. Die Betreuung ist zum überwiegenden Teil spendenfinanziert und für die Familien kostenlos.

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